4.c Klasse - Frühlingsblumen erzählen

4c_aufsaetze_fruehlingReizwortgeschichte :Aus der Sicht einer Frühlingsblumenzwiebel

Mein Lebenslauf

„Ich werde eine Frühlingsblume. Später, wenn ich groß bin, werde ich ein Krokus.“, sagte ich zu meiner Cousine, die im Regal neben mir lag. Sie war eine Primel und furchtbar arrogant!
Plötzlich kam eine Frau mit  einem Kind in das Geschäft. Das Mädchen zeigte mit ihrem Finger auf mich und quietschte: „Die will ich haben!“, die Mutter sagte: „Agathe, schau doch einmal die anderen Blumen an.“ Das Mädchen jammerte so lange, bis sie das bekam, was sie wollte, nämlich mich.
Als wir dann aus dem Laden raus gingen, war es eisig. Der Wind pfiff und die Sonne versteckte sich hinter den Wolken. Ich hoffte, dass es in meinem neuen Zuhause wärmer wäre. Im Garten von meinen neuen Besitzern gruben sie mich ein. Der Herbst und der Winter waren anstrengend, kalt und kühl. Gott sei Dank hat der Schnee mich beschützt, sonst hätte ich den Frost nicht überlebt.
Als es dann wärmer wurde, trieb ich aus. Als ich aus der Erde schaute, hat es herrlich gerochen, meine ganze Familie war am anderen Ende des Gartens versammelt, und die Bienen summten. Es war einfach Frühling.
Die nächsten Wochen waren fantastisch. Doch nach etwa 5 Wochen wurde ich matt und müde. Es kam mir so vor, als hätte ich eine schwere Krankheit. Meine Elter n sagten: „Du verwelkst, das ist nicht schlimm, wir sehen uns im nächsten Frühling wieder.“ Ich zog mich wieder in die Erde zurück, und freute mich auf das nächste Jahr.

Anna Sophie Neubauer 4c Sacre-Coeur

 

 

Mein Krokusleben

Es begann im Herbst , meine Besitzerin kaufte mich in einem Frühlingsblumengeschäft. Sie fuhr mit mir nach Hause und pflanzte mich ein. Doch schon bald berührte kein einziger Tropfen Wasser meine Zwiebel, denn alles war gefroren.
Ich legte mich schlafen und rührte mich nicht. Nach einer Zeit wachte ich wieder auf, in der Zwischenzeit war es Frühling geworden, allmählich spürte ich Wärme  und Wasser, ein herrliches Gefühl. Ich wuchs und wuchs und wuchs, meine Knospe war schon ein Stück heraußen, doch ich war noch nicht aufgeblüht. In der Nacht wurde es schwül, doch das machte mir nichts, am Tag schien die Sonne vom Himmel.
Endlich war es so weit: Meine Knospe öffnete sich! Die Sonne schoss in mich hinein, ein wunder bares Gefühl. Plötzlich sprang ein Hase zu mir und knabberte mich an, Gott sei Dank fand er mich nicht so gut und fraß mich nicht auf, im Gegenteil, sofort hoppelte er weg. Nach mehreren Wochen wurde mein Stängel ganz verwelkt und ich schrumpfte. Meine Blütenblätter fielen ab und ich zog mich zurück. Doch keine Angst musste ich haben , ich kam im nächsten Jahr wieder.

Hannah Ksela

 

Der Lebenslauf einer feuerroten Blume

Es fing alles damit an, dass ich schon sehr, sehr lange in einem Regal ganz oben in der letzten Ecke der Gärtnerei Blum lag.
An einem Herbsttag kam eine nette, ältere Dame zu Frau Blum und wollte eine rot blühende Königskrone kaufen.
Die Besitzerin eilte zu den Regalen und nahm mich heraus.
Ich dachte schon, ich müsste dort verkommen.
Aber jetzt war alles anders.
Jetzt ging es für mich los.
Bei ihr zu Hause angelangt, setzte sie mich gleich in die Erde, nicht weit von einem kleinen Stein und einem kleinen Teich.
Danach hat sie mich noch mit ganz viel Wasser eingegossen, damit ich im Frühling die allerschönste Blume der Welt sein kann.
Nach und Nach wurde es kälter.
Der erste Schnee viel und es legte sich eine ziemlich dicke Schneedecke über mich, die mich zum Glück warm hielt.
Die Monate vergingen wie im Flug.
Als der Schnee zu schmelzen begann, wurden die Tage wieder länger und auch immer wärmer.
Die nette Dame, Frau Huber, gab mir immer wieder Wasser, das zu mir nach unten drang.
Das Wasser bewirkte, dass sich ganz kleine Wurzeln bildeten, die mich in der Erde festhielten.
Da wurde mir klar: Es ist Zeit die Welt zu erkunden.
Also quetschte ich mich durch die Schale hindurch und begann nach oben zu wachsen.
Ganz, ganz langsam.
Und dann, als nur mehr ein kleines Stückchen vor mir lag, nahm ich all meine Kraft zusammen und schob mich durch die Erddecke hindurch und war frei.
Ich konnte den Frühling riechen und die Sonnenstrahlen spüren.
Im Teich neben mir tranken die Vögel Wasser.
Am nahegelegenen Baum saßen eine Schar von Spatzen und zwitscherten.
Frau Huber hatte eine richtige Freude mit mir.
Und ich hatte eine Freude mit ihr, weil sie mich fast jeden Tag goss.
Ich belohnte sie nach ungefähr zwei Wochen mit ganz vielen roten Blüten.
Aber nach ein Paar Wochen tat mir alles weh und ich fing an zu verwelken.
Ganz langsam zog ich mich zurück in meine Zwiebel, um für das nächste Jahr neue Kräfte zu sammeln.

Marlene

 


Mein Leben
Als ich eines Tages gekauft wurde, setzte mein Besitzer mich in eine weiche Erde. Ich war noch in meiner Zwiebel und sah noch gar nichts. Als dann der Winter begann und der Schnee meine Erde verdeckte, schlief ich langsam ein. Ich fühlte die Wärme in meiner Zwiebel. Der Schnee war für mich ein Schutz gegen die Kälte.
Nachdem das Eis geschmolzen war, wachte ich langsam wieder auf. Ich spürte die herrlichen warmen Sonnenstrahlen in meiner Zwiebel! Da dachte ich mir: „Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen um die wunderbare, herrliche Welt zu erblicken!“ Ich kämpfte mich mit aller Kraft durch die Zwiebel! Ich konnte schon Licht erkennen, da nahm ich all mein Können und kam noch viel stärker nach oben, ich hatte es gleich geschafft und drückte mich mit Vollgas aus der Erde und da sah ich die herrliche, wunderbare Welt! Ich fühlte die warmen Sonnenstrahlen und ich hörte die Vögel zwitschern. Ich sah den wunderschönen Garten mit den vielen anderen Blumen und mit dem perfekten Rasen! Es war so schön.
Einige Wochen später fühlte ich mich schwach, ich hatte keine Kraft mehr. Langsam verwelkte ich und wurde kleiner. Ich spürte wie ich mich wieder in meine Zwiebel zurück zog. Als ich wieder die schöne Welt verlassen hatte, schlief ich ruhig und gelassen ein.

Maxi Michitsch, 4c

 

 

Die schönste Blume im Garten

Seit Monaten lag ich schon unter der kalten Erde. Aber ich merkte, wie es von Tag zu Tag wärmer wurde. Ich freute mich und langsam wuchsen auch meine Wurzeln. Sie saugten wichtige Nährstoffe aus dem Boden.

Mit der Zeit wurde ich immer größer bis meine wunderschönen Blätter aus der Wiese schauten. Das aller erste Mal sah ich die leuchtende Sonne, den herrlichen blauen Himmel und die schönen, weißen Wolken. Als ich schon groß war, entdeckte ich neben mir auch meine ganze Familie. Nach einigen Tagen war ich die schönste Blume im Garten.
Eines Tages kam Bauer Wolfgang mit einem gefährlichen und scharfen Messer in der Hand. Alle Blumen im Hof schrien, nur ich nicht, denn ich wusste nicht was das war. Plötzlich schnitt er alle Pflanzen ab und steckte uns in eine Vase. Nach einiger Zeit merkte ich, dass ich verwelkte und meine farbenprächtigen und himmlischen Blüten braun wurden.
Es machte mich sehr traurig.
Aber ich wusste, dass meine Zwiebel unter der Erde weiter lebt und ich im nächsten Frühjahr in einer neuen Pflanze wieder lebe.
Paul Wolfmajer 4.c

 

 

 Mein Lebenslauf

Als ich eines Tages im Holland-Blumenmarkt von einer Frau gekauft wurde, war ich so aufgeregt, denn jetzt endlich begann mein Leben. Jeden Tag habe ich darauf gewartet, dass mich jemand kauft, doch nie ist es geschehen. Als ich dann im Garten der Frau eingesetzt wurde, staunte ich nur so. Das Blumenbeet war unheimlich schön. Ich würde mich sicher wohl fühlen. Doch da hatte ich mich ein bisschen geirrt. Ich war noch eine kleine Zwiebel, ich hatte keine Wärme und es war unter der Erde eiskalt. Eine dicke Schneeschicht beengte mich. Aber trotzdem hatte ich auch Spaß, denn ich traf noch andere Zwiebeln, die mit der Zeit meine Freunde wurden. Doch was war das? Ich spürte plötzlich Wärme unten in der tiefen Erde. Ich wurde stärker und stärker. Endlich hatte ich die Kraft mich auszugraben. Die herrlichen Sonnenstrahlen schienen auf mein Gesicht. Ein wunderbarer Fön-Wind strich an mir sanft vorbei. Eine wunderschöne Blüte wuchs aus meinem Stängel. Ich bin ein lila Krokus geworden. Ich sah meine Freunde ebenfalls so strahlen wie mich. Die ganze Zeit machten wir Späße. Aber nach einigen Wochen spürte ich einen Schmerz in meinem Stängel und meinen Blättern. Ich bekam Falten und wurde immer schwächer, bis ich verwelkt war. Meine Freunde riefen mir zu: „Du brauchst keine Angst zu haben, denn du ziehst dich nur zurück und sammelst Kräfte für das nächste Jahr.“ Ich war glücklich, dass ich nicht sterben muss. Und so endete mein erstes Jahr. ENDE

Sarah Mar

 

 Mein Leben!
Im Herbst wurde ich in einem Geschäft als Zwiebel gekauft und etwas später in ein wunderschönes Gartenbeet gesetzt. Nun konnte ich mich bis zum Frühling ausruhen. Im März spürte ich dann die ersten Wassertropfen und  Sonnenstrahlen. Es war ein herrliches Gefühl! Ich kämpfte mich aus dem Boden. Es dauerte sehr, sehr lange bis ich dann endlich als rote Tulpe aus der Erde herausschaute. Es war ein sooooo herrliches Gefühl die Schmetterlinge zu sehen, die Bienen und Hummeln summen zu hören. Plötzlich saß auch eine Biene auf mir. Eines Tages war es soo heiß das es keiner mehr aushielt. Ich wünschte mir den Regen sehr herbei. Als ich die ersten dunklen Wolken am Himmel sah, veranstaltete ich eine tolle Party mit meinen Blumenfreunden. Wir tanzten und sangen und freuten uns auf die ersten Regentropfen. Dann war es soweit. Wasser prasselte herab und wir genossen es in vollen Zügen. Doch der Himmel wurde immer dunkler und dunkler. Die Regentropfen wurden größer und schwerer und auf einmal fielen kleine Eiskörner auf meine Blätter. Ich bekam riesige Angst. Ich verschloss meine schöne rote Blüte wieder zu einer Knospe und zog meine grünen Blätter ganz nah zu meinem Stängel. Ich versuchte so aufrecht wie nur möglich zu stehen. Doch es half nichts. Es schüttete so heftig und der Hagel prasselte auf die Erde. Er erwischte auch mein schönstes Blatt.  Es tat fürchterlich weh. Ich befürchtete, dass das nächste Korn meinen Stängel knicken würde. Ich zitterte vor lauter Angst. Doch da sah ich plötzlich die Dame, die mich im Herbst im Blumengeschäft gekauft hat,  mit einer Plastikplane daherlaufen. Sie deckte uns Blumen zu. Wir waren gerettet! Erst nach 5 Wochen hörte es wieder auf zu regnen. Dann schien Gott sei Dank wieder die Sonne. Plötzlich fühlte ich mich ganz schwach. Die Aufregung war doch zu viel für mich. Ich verblühte und zog mich wieder in meine Zwiebel zurück.

Sophie Plöschberger

 

 Aus der Sicht einer Frühlingsblumenzwiebel:


Mein Leben!
An einem sonnigen Vormittag wurde ich von einer wunderschönen Dame gekauft. Am selben Tag noch wurde ich von der bezaubernden Frau in einem herrlichen Garten eingepflanzt. Nun steckte meine Zwiebel in der Erde. Es kam mir ein bisschen komisch vor, da ich ja ein Krokus war und in einer Erde steckte, na egal, im Frühling blühe ich wunderschön wie eine Königin auf, dachte ich.
Nach ein paar Stunden schlief ich tief und fest, als ob ich tot wäre. Den ganzen Winter hindurch schlief ich, wachte nicht einmal auf, sondern schlief, schlief, schlief!
Endlich war es soweit, es war Frühling. Hurra, Hurra! Ich kämpfte mich durch die starke Erde, ab es ging nicht, noch einmal quetschte ich mich durch und war endlich frei! Es begann mein herrliches Leben. Ich hörte wie die Vöglein zwitscherten und das Wasser rann über mich. Die anderen Krokusse, nein es war eine ganze Reihe voller Krokusse, sah ich da. Ich war so erstaunt, dass so viele Frühlingsblumen da waren! Nach ein paar Wochen verwelkte ich wieder, es tat alles so weh, am meisten schmerzte mir der Rücken und der Stängel. Meine wunderschöne Dame, der der Garten gehörte, goss mich noch einmal und gab Dünger über mich. Sie schnitt meinen Stängel ab, und ging in ihr großes Haus hinein. Und was tat ich? Ich zog meine letzte Kraft in die Zwiebel zurück, und wartete bis zum nächsten Jahr. Ich schlief ein, und schlief, schlief, schlief. Aber das ist eine andere Geschichte.
Graz, am 31.03.2011


Autor: Laura Stradner

 

 

Reizwortgeschichte aus der Sicht einer Frühlingsblume

Als ich erwachte, spürte ich etwas Nasses an mir haften. Es war Erde. Der Schnee war also geschmolzen. Langsam machte ich mich auf den Weg nach oben. Ich kämpfte mich durch Ameisen und andere Insekten und endlich erblickte ich doch das herrliche Sonnenlicht; es war ein Traum. „Und, gut rausgekommen?“, fragte mich eine Tulpe hinter mir. „Geht so.“, murmelte ich verlegen zurück. Ich wuchs, und so vergingen die Tage. Auf einmal schrie eine Blume: „Aah, der Rasenmäher kommt!!!!“. Alle Blumen gerieten in Panik, außer ich, weil ich keine Ahnung hatte, was das war. Aber das stellte ich bald fest. Es war so ein komisches Auto mit einer Klinge unten dran. Aber ich war noch zu klein, sodass mich  die Klinge nicht erwischte. Eine Woche später spielten die Kinder auf der Wiese Fußball. Eines hätte mich fast zertreten. Einige Zeit später begann ich zu verwelken und fragte unsicher:
„Was jetzt?“ Eine Narzisse sagte, ich solle keine Angst haben. Ich zog mich in meine Zwiebel zurück, um neue Kräfte zu sammeln. Und nächstes Jahr, fing alles von vorne an.
        ENDE

Matthias Dragoti 4.c

 

Maximilian Tertinek (4.c)
 „Der dicke Brummer“

An einem trüben Herbsttag kaufte mich eine alte Frau und setzte mich zusam-men mit meinen Geschwistern in die Erde. Ich schlief den ganzen Winter hin-durch. Die dicke Schneedecke löste sich langsam auf und die Tropfen stillten meinen Durst. Vorsichtig grub ich mich nach oben und spürte gleich die war-men Sonnenstrahlen. Voller Freude begrüßte ich meine Familie und nickte ih-nen fröhlich zu.

Plötzlich kam ein dicker Brummer, er setzte sich auf mich und ich fing an zu schwanken. Meine Geschwister machten sich große Sorgen, weil sie befürchte-ten, dass ich umknicken könnte. Voller Wut schüttelte ich den Angreifer ab und er stürzte zu Boden. Ich blickte um mich und sah, dass er verletzt liegen geblie-ben war. Nun tat mir mein Verhalten leid und ich gab ihm ein bisschen Blüten-staub. Rasch erholte er sich. Dann bemerkte ich, dass der dicke Brummer in Wirklichkeit eine kleine, junge Hummel war. Da musste ich schmunzeln.

Von nun an waren wir die besten Freunde. Nach zwei Wochen verwelkte ich und ich glaubte, dass ich sterben würde, aber mein Freund und meine Familie trösteten mich und sagten: „Hab keine Angst! Nächstes Jahr sehen wir uns wie-der!“ Wir verabschiedeten uns voneinander und ich zog mich in die warme Er-de zurück.

 

 

31. März 2011

Frühlingsblumenzwiebel – herrlich – verwelkt

Eine Blume erzählt:

Zuerst war ich eine Blumenzwiebel und ein Mensch hat mich eingepflanzt und jeden Tag gegossen. Im Winter war ich unter der Erde. Als es Frühling wurde bekam ich die ersten Wurzeln und bald darauf sah schon ein ganz kleiner Trieb aus der Erde heraus.
Am nächsten Tag war ich noch größer und konnte die anderen Blumen sehen. Ich sah ihre Schönheit und Pracht und wollte auch so wie sie sein. Ich wuchs und wuchs.
Als ich an einem Tag aufwachte schien die Sonne herrlich auf meine Blätter. Da bemerkte ich, dass mir auch Blütenblätter gewachsen waren. Aber ich war noch immer anders als die anderen Blumen. Ich hatte nämlich blaue Blütenblätter, während die anderen rosa, rote, lila, gelbe und weiße Blüten hatten.
Trotzdem machte es mir nichts aus, dass ich anders aussah als die Blumen um mich herum.
Nach ein paar Monaten verwelkte ich. Ich war verzweifelt und fragte die anderen: „Was passiert mit mir?“ Die Blumen antworteten: „Du gehst nur zurück in die Erde, dass du nächstes Mal im Frühling wieder herauskommst und wieder blühen kannst.“
Da war ich wieder glücklich. Und so endete mein erstes Jahr als Blume.

Richard Hofer 4.c

 

 

Mein Abenteuer als Tulpenzwiebel

Reizwortgeschichte aus der Sicht einer Frühlingsblumenzwiebel

Eines schönen Herbsttages wurde ich von einem Mann gekauft, der zwei Kinder hatte. Ihre Namen waren Angelo und Matthias. Beide spielten gerne Fußball. Als ich in meinem neuen Zuhause angekommen war, fühlte ich mich wie neu geboren. Es war schon Abend, also gingen Angelo, Matthias, Mutter und Vater schlafen. Am nächsten Morgen standen alle sehr früh auf. Ich war hier nicht die einzige Frühlingsblumenzwiebel. Der Papa von Angelo und Matthias grub die Erde um, machte ein kleines Loch und steckte mich hinein. Schon bald kam der Winter. Mir wurde langsam kälter. Der Winter verging. Nach einiger Zeit wurde wärmer und so begann ich, mich durch die Erde zu kämpfen. Nach zwei Tagen war es so weit, ich spürte den Wind und die Sonne auf meine Blüte scheinen. Es war ein herrliches Gefühl. Eines Tages spielten Angelo und Matthias Fußball. Angelo schoss so fest er konnte. Der Ball ging 1-2 mm an mir vorbei. Ich fiel fast in Ohnmacht. Aber nach drei Wochen war es so weit, ich verwelkte. Ich kämpfte mich mit aller Kraft zurück in meine Zwiebel. Und bis zum nächsten Frühling sammelte ich neue Kräfte.  

Sebastian Pyrek 4.c

 

 

 

Stefan 4.c
Mein Blumenabenteuer

Als ich eines Tages im Frühling auf einem Markt  verkauft wurde, freute ich mich sehr, einen neuen Besitzer zu haben. Er fuhr mit mir mit dem Auto und das erste Mal spürte ich künstliche Wärme.
Als wir ankamen, pflanzte mich der Herr in eine prächtige und herrliche Wiese unter den Sonnenstrahlen. Dort traf ich viele neue Blumenfreunde. Eine der anderen Blumen sagte zu mir: „Hallo Krokus.“ Ich fand es nett, dass mich eine Tulpe so gut aufnahm. Alle waren so freundlich zu mir.
Da kam der Mann und goss mich mit einer Gießkanne, damit ich gut wachse. So ging es einige Zeit. Doch dann wurden meine Freunde und ich immer schwächer und schwächer. 
Als unser Besitzer das nächste Mal nach uns schaute,hatte er Blumentöpfe dabei. Er pflanzte mich und meine Freunde hinein, und brachte uns in den Keller. Dort verabschiedeten wir uns und verwelkten.
Wir zogen uns bis ins nächste Jahr in unsere Zwiebeln zurück

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