Kreatives Schreiben 3. a Klasse

3a_spuktZum Wochenthema „ Hilfe ! Hier spukt es  „ haben die Kinder verschiedene Geistergeschichten geschrieben.

Gedichtform - Rondel

Ich heiße Frech und lebe in einer Schule.
Ich esse die Hälfte der Tafel auf.
Ich heiße Frech und lebe in einer Schule.
Natürlich erschrecke ich die Lehrerin.
Die Hausaufgaben von Selina und Manuel verstecke ich.
Dann lege ich mich in die Bücherkiste und schlafe.
Ich heiße Frech und lebe in einer Schule.         
                                                             Bobo ( Muttersprache ungarisch )


Ich bin ein Knochenbrecher – Geist.
Ich erschrecke alle Fledermäuse.
Ich bin ein Knochenbrecher – Geist.
Wenn ich mich blicken lasse, wird jeder blass.
Um Mitternacht stehe ich auf.
Ich bin grässlich anzuschauen.
Ich bin ein Knochenbrecher – Geist.           Koko

Die Geisterstunde um Mitternacht ist schrecklich gruselig.
Wenn die Uhr 12  mal schlägt, ist Geisterstunde.
Die Geisterstunde um Mitternacht ist schrecklich gruselig.
Geister fliegen durch die Wände und bringen die Bilder zum Wackeln.
Sie rasseln mit den Ketten und spuken im Raum herum.
 Sie lassen alte Möbel verschwinden.
Die Geisterstunde um Mitternacht ist schrecklich gruselig.       Lea
                                                                  
Textaufgaben für die Mitschüler erfinden

In der Zauberschule müssen 153 Geister  Ketten rasseln  üben und
230 Geister müssen durch die Wände fliegen.
Wie viele Geister sind heute in der Schule ?          

Geist Hursi macht eine Geisterparty. Er lädt 7 Geisterfreunde ein. Jeder Geist darf 4 Brötchen essen. Wie viele Brötchen muss Hursi für sich und seine Freunde machen ?

In der Schule gibt es Schulgeister. In jedem Werkkoffer verstecken sich
2 Geister. Wie viele Geister gibt es, wenn es 24 Koffer gibt.     
                          
Ein Akrostichon verfassen

„Gut meine Lieben ! Fangen wir an zu lernen,“ sagte die Geisterlehrerin. 
 Eli der freche, kleine Geist kam wie immer zu spät! Die Lehrerin schimpfte, aber das kümmerte Eli nicht.
„Ich rede mit dir!“, sagte die Lehrerin.
 Schnell tat Eli so, als ob er sein Buch nehmen würde. In Wirklichkeit nahm er aber sein Videospiel raus und spielte.
„Tiere erschrecken ist unser nächstes Thema!“, meinte die Lehrerin und
     blätterte in ihrem So erschrecke ich Buch.
„Echt cool! Ich habe Level 3 geschafft!“, schrie Eli laut durch die Klasse.
     Alle schauten ihn entsetzt an.
 Richtig schnell lief Eli jetzt nachhause.
„Schlimmer Eli! Hat die Lehrerin schon wieder geschimpft?“, fragte die Mama.
„Uuuuu!“, weinte Eli und schwebte durch die Wand ins Kinderzimmer.
„Lieber Eli, du entschuldigst dich jetzt aber bei der Lehrerin!“ Eli ging wieder,
   nun zart und lieb, in die Schule und entschuldigte sich.
„Eli, es ist schon gut, aber mache so etwas nie wieder!“, sagte die Lehrerin 
    schmunzelnd.                                                                              Monika


 Mitternacht! Alles war gruselig und unheimlich.
  In dieser Nacht flogen tausende Fledermäuse.
 Teuflisch viele Spinnen webten ihre Netze.
 Totenstille auf dem Friedhof. Nur Gerippe lagen herum.
 Ein Geist rannte kopflos umher.
 Richtig gruselig schrie er herum.
 Nägel steckten in seinem Fuß.
„Ausgerechnet in meinem Fuß!“, fluchte der Geist.
 Clowns gab es hier keine um ihn aufzuheitern.
„Hilfe, das tut sehr, sehr weh!“, jammerte er.
 Tick, tack….die Turmuhr schlug wieder. Aus der Spuk ! Tschüss!           Mira

 

   


               

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