Sommer, Sonne, Eisgenuss

dankeIm Sacre Coeur Graz haben rund 400 Kindergarten- und Schulkinder gestern endlich wieder strahlen können.
Charly Temmels Eisvitrine mit vielen leckeren Eissorten machte Station im Schulgarten.
Da wurde geschlemmt und geschleckt.
Das beste Eis der Stadt war bis zum Mittag restlos aufgegessen.
Vielen Dank! (Bericht des Elternvereins)

Hier der wertvolle Beitrag auf "Steiermak Heute" zum Nachschauen: 

https://tvthek.orf.at/profile/Wetter-Steiermark/8094971/Wetter-Steiermark/14098120?meta=suggestion&query=steiermark&pos=1 

Unser Dank gilt auch unserem Elternverein, der diese tolle Aktion ermöglicht hat!

Afrikatage in der Volksschule Sacré Coeur

Unter dem Motto „Different Colours – One People“ standen Mitte Juni zwei Projekttage mit dem ISOP (Innovative Sozialprojekte) bzw. der Unterorganisation IKU (Interkulturelle Bildung in Kindergärten und Schulen) unter der Leitung von Fred Ohenhen auf dem Tagesplan der Schülerinnen und Schüler. Das Verbindende vor das Trennende, das Gemeinsame vor den Unterschied zu stellen ist ein großes Anliegen des „Afrikaprojektes“, das die Kinder der 1.  bis 4. Klasse spielend, singend, tanzend und trommelnd miterleben konnten. Nebenbei erfuhren sie von Murad, Marie, Calvin und Fred viel Wissenswertes über ihre Herkunft, ihre Kindheit und ihren kulturellen Hintergrund – und dabei kam auch das eigene Erzählen nicht zu kurz. 

Vielen Dank für die Unterstützung durch unsere Sacré Coeur Eltern, die den Kindern diese Kurzform des Afrika-Projekts ermöglichten und an das ganze Team von IKU! Wir bekamen große Lust auf ein langes Afrika-Projekt …
„Yakanaka Vhangeri“ (übersetzt etwa: „Lasst uns gemeinsam singen und tanzen“)
Barbara Streicher-Plietzsch, BEd

Mit Plan sicher in die Schule: Sicherer Schulweg für alle Kinder der Privaten Volksschule Sacrè Coeur

Die Schülerinnen und Schüler der Privaten Volksschule Sacrè Coeur freuen sich seit kurzem über einen Umgebungsplan für einen sicheren Weg zur Schule. Der gemeinsam von AUVA, Schule, Polizei, Eltern und KFV-Verkehrsexperten entwickelte Plan gibt Auskunft über Gefahrenstellen am Schulweg sowie zu sicheren Querungs-, Ein- und Ausstiegsstellen. 

„Die Schulwegpläne geben Eltern und Kindern die Möglichkeit, den sichersten Schulweg zu üben und so die Gefahren im Straßenverkehr für die schwächsten Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer zu minimieren. Problematische Stellen sollen so lange geübt werden, bis das Kind zuverlässig allein zurechtkommt“, erklärt Markus Lippitsch von der AUVA.

„Wir freuen uns über die erfolgreiche Zusammenarbeit aller Beteiligten bei der Erstellung des Schulwegplanes. Mit dem Plan sehen Eltern, Schülerinnen und Schüler auf einen Blick, an welchen Stellen das Queren der Straße am sichersten ist und welche Stellen die Kinder lieber meiden sollten“, erklärt DI Peter Felber vom KFV.
Zusammenarbeit fördert Sicherheit!

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