Für die Kinder sind die Zeiten im Garten wichtig, um sich an der frischen Luft auszutoben und die Natur sinnlich zu erleben. Die Kinder haben verschiedene Möglichkeiten sich sportlich zu betätigen, z.B. mit Fuß- oder Handball oder mit Geschicklichkeitsspielen. Einige Kinder sammeln auch Blätter, Blüten und Steine aus dem Schulgarten, die als Dekoration für selbstgebauten Höhlen dienen. Im Schulgarten gibt es für die Kinder viel zu entdecken wie z.B. Vögel, Enten und Schnecken. Es gibt ein eingezäuntes Biotop, das nur mit einer Aufsichtsperson besucht werden darf. Dort können die Kinder Fische, Frösche und Libellen beobachten.In einem kleinen Bereich im Schulgarten können die von den Kindern gepflanzten Kräuter, Beeren und Radieschen beim Wachsen beobachtet und verkostet werden.
So erhalten die Kinder viele sinnliche Anregungen und sind, wenn sie nach Hause gehen, auf gesunde Weise müde und ausgeglichen.
Die Höhlen haben Kinder der 2b am Nachmittag gebaut!
Anglika Höpler
Am Mittwoch ging es auf die Technische Universität. Dort stand SAND im Mittelpunkt. Es galt zu erforschen, welche Eigenschaften Sand hat. Warum rinnt der Sand? Kann man mit Sand Musik machen? Wie schwer ist trockener – wie schwer ist nasser Sand? Und natürlich die Hauptfrage: Wann lässt sich eine Sandburg wirklich gut bauen?
Mit viel Engagement und Unterstützung der Professoren und deren Assistenten konnten wir dem Sand einige Geheimnisse entlocken. Danke für diesen interessanten Vormittag!
Große Aufregung in der 1a Klasse!
Unser erster Ausflug in den Wald stand am Programm. Vorige Woche trafen wir uns mit unserer Waldlehrerin Almut in Mariatrost. Vieles gab es zu erforschen und zu untersuchen. Natürlich gehörte auch eine gemeinsame Jausenpause zum Programm, bevor es weiter mit dem Erkunden ging.

